Geschichte des Hauses

1913     Das heutige Haus wird als Chalet erstellt. Die Kinder können vom Heuboden des alten

                Hauses in die hellen, sauberen Stuben des neuen Hauses umziehen. Betten ersetzen 

                den Heuboden.

 

1929      Dienstbarkeitsvertrag mit der Gemeinde Riggisberg bezüglich Grabens einer Quelle

                mit Fassung. Die Terrasse wird um 8 x 15 Meter vergrössert. Damit entsteht Platz für

                die Erstellung einer Spielhalle.

 

1933     Ein Erdrutsch beschädigt die Quelle. Sie wird saniert, gleichzeitig wird nach neuen                                    Adern gesucht. 


1934/35   Nach einem Projekt von Architekt Lüscher wird an der Ostseite ein Anbau erstellt, in

                welchem Aborte und das Treppenhaus untergebracht sind. Gleichzeitig wird unter der

                Treppe eine Wascheinrichtung eingebaut. Dieser Umbau kostet rund 8'000 Franken.

 

1945      Die Küche muss saniert werden, es wird ein neuer Kochherd angeschafft.

 

1959      Das trockene Jahr macht eine zusätzliche Wasserfassung notwendig. Um die

                Druckverhältnisse im Haus zu verbessern, wird auch gleich eine Hauswasserpumpe mit

                Windkessel installiert, was die Einrichtung der Closettspülung ermöglicht.

 

1973/74   Die Schlafsäle werden neu möbliert und mit Kajütenbetten versehen.

 

1975        Die Terrasse wird saniert. Die Kosten von rund 10'000 Franken übernimmt die

                Gemeinde.

1978      Vom 1. bis 3. September findet am Aarequai und beim Schulhaus

              Paradiesli das Gibelegg-Fescht zur Finanzierung eines  Anbaus

              statt. Ein Höhepunkt ist die längste Crèmeschnitte der Welt, welche

              der Paradieslistrasse entlang zusammengestellt wird und wegen

              des starken Windes teilweise im Bach landet. Der Reinertrag des

                Festes beträgt 92'000 Franken, dazu kommen 10'000 Franken von der Gemeinde. 

1979     Am 15. September trifft sich Aarburg auf der Gibelegg, um den innert Jahresfrist

                getätigten Um- und Anbau feierlich einzuweihen.

 

2001     Erhöhung der Hypothek zur Finanzierung der Heizung/Kaminanlage und (ein weiters 

                Mal) der Terrasse.

 

2012     Die Brandschutzmeldeanlage muss komplett erneuert werden.

 

2018     Die alten Schalen-Plastik Stühle werden durch moderne Holzstühle ersetzt.

 

2019     Die Website www.gibelegghaus.ch geht online. Jetzt sind auch Reservationen per

                Internet möglich.

 

2020     Im März wird ein Gastro-Steamer angeschafft.

                Im Herbst wird die Terrasse saniert: Die alten Bodenplatten werden entsorgt und

                durch einen Lärchenboden ersetzt. Auch das morsche Geländer wird mit Lärchenholz

                erneuert und stabilisiert.

                Kurz vor Jahresende geht es auch noch den über 30-jährigen Etagenbetten samt

                Matratzen und Rost an den Kragen. In den neuen aus Buchenholz gefertigten Betten

                schläft es sich hervorragend.

2021        Der Verein Gibelegg-Haus schliesst sich dem Verein Gantrisch Gruppenhäuser, der

                  Unterkünfte in der Region Gantrisch vermarktet, an.

 

2023        Die letzten Einzelbetten in den Leiterzimmern werden durch neue Betten mit neuen Matratzen

                   ersetzt. Die marode Wasserpumpe für die Wasserversorgung im Haus wird ebenfalls ersetzt.